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Jugend forscht auf der CeBIT - (08.03.2017)

RBSbw-iKTSJugend forscht Preisträger präsentieren ihr Projekt auf der weltgrößten Messe für Informationstechnik CeBIT in Hannover
Zwei erfolgreiche Teams vom Landeswettbewerb Jugend forscht zu Gast am Ausstellungsstand des Landes Baden-Württemberg
Vom 20.- 24. März 2017 stellen vier Jungforscher ihre zwei  prämierten Jugend forscht Projekte auf der weltweit größten Messe für Informationstechnik, der CeBIT in Hannover, vor.
Die drei Informatikstudenten Fabian Bösing, Eric Manuel Hamann und Niklas Ewald, die ihr Projekt am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium, Dumersheim angefertigt hatten und heute am KIT studieren, präsentieren dort ihr innovatives Projekt " Musikanalyse und Lichtsteuerung in Echtzeit mittels Frequenzanalyse und neuronalem Netz. Eine Bereicherung für den Stand des Landes Baden-Württemberg ist sicher auch die intelligente Cocktailmaschine  "Lazybar", mit der Nikolai Braun  (ehemals Robert Bosch Schule Ulm, jetzt Informatikstudent an der  Universität Stuttgart) zusammen mit Jonas Autenrieth   Landessieger in Technik wurde und beim Bundeswettbewerb 2016 den zweiten Platz belegt hat.
Unser Dank gilt Baden-Württemberg International (bw-i) für die Einladung, Organisation und vielseitige Unterstützung unserer Jungforscher sowie der Reinhold Beitlich Stiftung, Tübingen und der Klaus Tschira Stiftung, Heidelberg für ihre Förderung.
 
Bedanken möchten wir uns auch beim Wirtschaftsministerium, insbesondere Frau Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut, die unsere vier Jungforscher zusammen mit allen  baden-württembergischen Ausstellern zu einem Abendempfang einladen wird. 

Die jungen Forscher freuen sich auf einen Besuch in  Halle 6, Stand B30


Aussteller CeBit

 

Ulmer Wettbewerb auf youtube - (08.03.2017)

Innovationsregion UlmDie Innovationsregion Ulm hat ein Video über den Regionalwettbewerb in Ulm gedreht. Der Film mit  fantastischen Impressionen von den Projekten aber auch von der Feierstunde ist nun auf youtube zu sehen:

 

Videoclip vom Regionalwettbewerb Ulm

 

Bericht zum Wettbewerb und den Siegern in Ulm

 

Teilnehmer der Landeswettbewerbe stehen fest - (25.02.2017)

Alternativtext hier eingebenAlternativtext hier eingebenAlternativtext hier eingebenIn Weinheim, Pforzheim und Künzelsau gingen die letzten drei Regionalwettbewerbe des Jahres  zu Ende. Nun stehen alle Sieger, die in die nächste Runde ziehen dürfen, fest. Die Landeswettbewerbe finden dieses Jahr am 22. - 24. März in der Schwabenlandhalle in Fellbach (Jugend forscht) sowie am 4. und 5. Mai in der Volksbankmesse in Balingen (Schüler experimentieren) statt.

Die Sieger und Preisträger der Regionalwettbewerbe können Sie folgenden Dokumenten entnehmen:

 

Preisträger Mittelbaden/Enz - Pforzheim

 

Preisträger Heilbronn/Franken - Künzelsau

 

Preisträger Nordbaden - Weinheim

 

8 von 11 Regionalwettbewerben erfolgreich beendet - (20.02.2017)

Wettbewerbsleiterin bei der Feierstunde in SindelfingenIn Donzdorf, Friedrichshafen, Oberkochen, Sindelfingen, Tuttlingen und Ulm wurden die Sieger gekürt. Die Preisträger finden Sie in der Siegerliste des jeweiligen Wettbewerbs:


Preisträger Staufen/Alb - Donzdorf

 

Preisträger Südwürttemberg - Friedrichshafen

 

Preisträger Ostwürttemberg - Oberkochen

 

Preisträger Mittlerer Neckar - Sindelfingen

 

Preisträger Donau/Hegau - Tuttlingen

 

Preisträger Ulm

 

Sieger in Freiburg gekürt - (12.02.2017)

SICK Arena, Südbaden 2017

Am Freitag ging der größte Regionalwettbewerb in Baden-Württemberg zu Ende. Die Sieger stehen nun fest, diese können sich auf einen tollen Landeswettbewerb in Fellbach bzw. Balingen freuen.

Die Sieger und platzierten Gruppen können Sie folgendem pdf Endnehmen:

 

Siegerliste RW Südbaden 2017

 

Video mit Impressionen des Wettbewerbs

 

Anmelderekord in Baden-Württemberg - (13.12.2016)

Zweithöchste Anmeldezahlen in der Jugend forscht Geschichte / Zuwächse in zehn Bundesländern / Mädchen mit Rekordbeteiligung in der 52. Runde
jugend forscht

Die große Attraktivität der Talentschmiede Jugend forscht ist ungebrochen: Für die 52. Runde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich insgesamt 12 226 Jungforscherinnen und Jungforscher angemeldet. Das ist eine Steigerung um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit verzeichnet Jugend forscht bundesweit die zweithöchsten Anmeldezahlen seit der Gründung 1965. Das diesjährige Ergebnis liegt nur geringfügig hinter dem Rekord in der 49. Wettbewerbsrunde mit 12 298 Anmeldungen. Ein Rekordergebnis gibt es in der aktuellen Runde bei den Forschungsprojekten mit insgesamt 6 462 angemeldeten Arbeiten und einer Steigerung um 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In der 52. Wettbewerbsrunde melden zehn Bundesländer Zuwächse bei den Anmeldezahlen: An der Spitze liegt das Saarland mit einer Steigerungsrate von 38,9 Prozent; es folgen Hessen mit 21,1 Prozent, Mecklenburg-Vorpommern mit 19,7 Prozent, Hamburg mit 19,5 Prozent und Thüringen mit 11,4 Prozent.

Noch nie in der Jugend forscht Geschichte beteiligten sich so viele Mädchen am Wettbewerb: Für die 52. Runde haben sich insgesamt 4 740 Jungforscherinnen angemeldet. Der Mädchenanteil erhöhte sich damit auf die Rekordmarke von 38,8 Prozent, nach 38,2 Prozent im Vorjahr. Der Favorit unter den Fachgebieten ist wie in den vergangenen Runden die Biologie mit 22,5 Prozent aller angemeldeten Jungforscher. Es folgen die Fachgebiete Technik mit 19,6 Prozent und Chemie mit 18,8 Prozent.

„Die herausragende Beteiligung in der 52. Wettbewerbsrunde beweist die große Attraktivität von Jugend forscht. Ganz besonders freuen wir uns über den Anmelderekord bei den Mädchen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Unser Wettbewerb ist eine Marke, wenn es um individuelle Förderung und kreatives, forschendes Lernen geht. Den aktuellen PISA-Ergebnissen zum Trotz motiviert dieser Ansatz offenbar immer mehr Mädchen, sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern und bei Jugend forscht mitzumachen. Unser Ziel ist es, künftig möglichst vielen jungen Talente über die Teilnahme am Wettbewerb hinaus zu vermitteln, welche vielfältigen Chancen und Perspektiven ihnen der MINT-Bereich in Ausbildung, Studium und Beruf bietet.“

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Ende Januar 2017 zunächst bei einem der bundesweit 87 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die besten Nachwuchswissenschaftler qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der Wettbewerbsrunde bildet das 52. Bundesfinale vom 25. bis 28. Mai 2017 in Erlangen – gemeinsam ausgerichtet von der Siemens AG als Bundespatenunternehmen und der Stiftung Jugend forscht e. V.

 

Preis "Biologische Vielfalt" - (12.12.2016)

Preis Biologische Vielfalt

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg vergibt 2017 bis 2020 den Sonderpreis „Biologische Vielfalt“ in den Landeswettbewerben „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“. Der Sonderpreis wird anlässlich der UN-Dekade Biologische Vielfalt (2011 – 2020) ausgelobt.

Alle Arbeiten, die sich innerhalb der Landeswettbewerbe schwerpunktmäßig mit dem Thema „Biologische Vielfalt“ auseinandersetzen und dieses in herausragender Art und Weise bearbeiten, werden direkt durch die Wettbewerbsleitung nominiert. Eine separate Bewerbung um den Sonderpreis beim Umweltministerium ist nicht notwendig. Der Sonderpreis wird in beiden Sparten vergeben und ist für „Jugend forscht“ mit 250 Euro je Team und „Schüler experimentieren“ mit 100 Euro je Team dotiert.

 

Weitere Informationen auf der Seite des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

 

Jugend forscht: "Das kann ich auch!" - (28.11.2016)

Alternativtext hier eingeben

Am 18.02.2017 wird im gläsernen Klassenzimmer des Kultusministeriums auf der didacta ein Vortrag von unserem Jugend forscht-Botschafter Dominique Haas geboten:

 

Wir möchten Ihnen den größten MINT Wettbewerb „Jugend forscht“ vorstellen. Dabei wird u.a. auf folgende Fragen eingegangen: Wie implementiere ich eine Jugend forscht AG und wie kann das individuelle Fördern mithilfe einer Jugend forscht AG unterstützt werden? Zum Abschluss stellt eine Schülergruppe ihr Jugend forscht Projekt vor und berichtet über ihre Erfahrungen beim Jugend forscht Wettbewerb und der AG an ihrer Schule.

 

TG Mechatronik stellt ihre Projekte auf der Hobby und Elektronik Messe aus - (26.11.2016)

Hobby und Elektronik 1Hobby und Elektronik 2Hobby und Elektronik 3Ein Bericht vom Jungforscher Pascal Holzer aus Leonberg


Insgesamt waren wir drei Jugend forscht Teams vom TG Mechatronik, welche ihre Projekte auf der Hobby und Elektronik Messe vorstellen durften. Der intelligente Einkaufswagen, der Lasertoaster, und ein Armband zum Erkennen von Vorhofflimmern bekamen die Möglichkeit ihre Projekte der Öffentlichkeit zu präsentieren und erste Erfahrungen zu sammeln, wie man seine eigene Innovation am besten präsentiert. Schon bevor die ersten Besucher die Halle betreten durften, hatten wir unsere Stände aufgebaut, standen bereit und freuten uns auf den bevorstehenden Messetag. Wir alle hatten selbst erstellte T-Shirts an worauf unsere Schule, der Name und das Logo unseres Projektes zu sehen waren. Jeder hatte in der letzten Zeit hart gearbeitet, um den vielen Besuchern möglichst viel zeigen zu können. Am Anfang des Tages waren vor allem Schulklassen unterwegs, jedoch bekam ich davon nicht viel mit, da ich und ein Schüler des intelligenten Einkaufswagens von Herr Haas gebeten wurden, bei einer Präsentation teilzunehmen, worin Herr Haas anderen Lehrern erklärt, wie sie auch an ihrer Schule Jugend forscht zum Leben erwachen können, und was sonst noch dazu gehört.

 

Den kompletten Messebericht von Pascal lesen sie hier.

 

Jugend forscht trifft Technik - (26.11.2016)

Hobby und ElektronikAlternativtext hier eingebenHobby und Elektronik

Auch in diesem Herbst hatte Jugend forscht einen Stand auf der Messe "Hobby & Elektronik" im Themenbereich "Lust auf Technik" erhalten. Täglich waren 3 - 4 Ausstellergruppen von ganz Baden-Württemberg auf der Landesmesse in Stuttgart.
 

Am Donnerstag, 17.11.2016 eröffneten zwei Gruppen vom Jugendhaus Bad Wildbad mit ihrem Betreuer Herrn Seeger unseren Ausstellerreigen.  Matthias Beck und Timo Wöhr zeigten ihren intelligenten Roboterarm und Eleftherios Tsakiris sein  selbststeuerndes Auto. Groß war das Interesse auch an dem Hornlautsprecher von Maximilian Zinsmayer und Tim Petzold, die von Herrn Trummer unterstützt wurden (Gymnasium Spaichingen, SFZ Tuttlingen).

David Maier und Manuel Rieß (Maria-von-Linden-Gymnasium, Calw) hatten ihren Versuchsaufbau zum Projekt "Die Mischung macht''''''''s" aufgebaut und Fragen für die Rallye zusammengestellt, sodass sich an den Schülertagen sehr viele Kinder und Jugendliche das  Testgerät anschauten.
 

Am Freitag stellten Maximilian Hecker und David Lippstreu (LGH Schwäbisch Gmünd,  Franziskus Gymnasium Mutlangen) die Entwicklung und Testung eines aktiven Aufpralldämpfungssystem für Autos vor. Stark vertreten war das Team um Herrn Haas vom Beruflichen Schulzentrum Leonberg, der zusätzlich noch einen Jugend-forscht-Workshop für Betreuer angeboten hat. Zum Leonberger Team gehörten Samuel Kurz, Philipp Ruta und Fabian Bacher (KURUBA - Geben Sie ihrem Toast ein Gesicht), Ann-Katherine Schuhmacher und Robin Leukhart (Einkaufswagen mit elektrischer Handbremse und automatischer Höhenverstellung), Max Hasslacher, Pascal Holzer und Marcel Falke (Gerät zur Erkennung von Vorhofflimmern).

Am Samstag war eine große computergesteuerte Modelleisenbahn-Anlage von Pascal Meßner, Tobias Blind, Patrick Benz  mit Unterstützung von Herrn Weinheimer (Berufliches Schulzentrum, Schwäbisch Gmünd) aufgebaut worden. Am Nachbarstand war der elektronische Blindenhund von Alexander Bayer und Niklas Gutsmiedl (Kopernikus-Gymnasium Aalen, SFZ Ulm) der Liebling der Besucher.
 

Am letzten Tag waren die diesjährigen Landessieger in Technik Josua Janus und Max Frankenhauser (Max-Planck-Gymnasium)  mit ihrem  elektronischen Kamerastabilisationssystems aus Lahr angereist. Max Riepe vom Schubart-Gymnasium Ulm erklärte den interessierten Besuchern die Kraftoptimierung beim Fahrradfahren, wobei er von Herrn Däges begleitet wurde. David Lippner und Julian Mock (SFZ , Freie Waldorfschule , Gymnasium Überlingen) ließen das Soifakischtle, einen Feldroboter, über die Messe fahren.

Für alle jungen Forscherinnen und Forscher war es ein ganz besonderer Tag, was Pascal Holzer stellvertretend in seinem Bericht treffend vorstellt.