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Jungforscher in Bangkok - (30.08.2016)

Jungforscher aus Tuttlingne in BangkokImpression aus BangkokJufos und Roland Renner in BangkokJungforscher aus Tuttlingen stellen in Bangkok ihr Projekt vor, dort werden sie von Regionalwettbewerbsleiter Roland Renner begleitet. Nun hat uns ihr Bericht aus Thailand erreicht:

 

Jufo Landessieger auf der National Science and Technology Fair in Bangkok 2016

Als Landessieger und Bundeswettbewerbsteilnehmer durften wir (Josua Janus, Max Frankenhauser,  Fabian Glaser und Christoph Moser) in Begleitung von Regionalwettbewerbsleiter Roland Renner (RW Donau-Hegau) auf Einladung der Deutschen Botschaft in Bangkok bei der National Science and Technology Fair 2016 unsere Projekte („Entwicklung eines elektronischen Kamerastabilisationssystems“, „Effizienzsteigerung in der Medizintechnik durch RFID Tracking“) ausstellen. Neben dem Messeprogramm, wurde für uns ein vielfältiges Rahmenprogramm in Bangkok und Umgebung organisiert.

So wurden wir beispielsweise am Donnerstag zu einem Jazz-Konzert in die Residenz des Deutschen Botschafters eingeladen. Ein weiteres Highlight war der Besuch des Thailändischen Wissenschaftsministers am Deutschen Stand, bei dem wir auch kurz unsere Projekte vorstellen konnten. Sowohl die Sehenswürdigkeiten in Bangkok (verschiedenste Tempelanlagen, Märkte, Paläste, Jim Thompson Haus) als auch die ehemalige Hauptstadt Ayutthaya waren alle samt sehr beeindruckend. Wir konnten in den insgesamt 13 Tagen tolle Einblicke in die Vielfalt Thailands und die asiatische Kultur erlangen und dabei gleichzeitig unsere Projekte vielen Schülern präsentieren. Gerade auf der Messe waren wir von der Zahl der besuchenden Schüler überwältigt. Wir sind uns sicher, dass auch dieses Jahr die Marke von 1 Mio. junger Messebesucher wieder geknackt wurde. Wir freuen uns durch Jugend forscht die Möglichkeit bekommen zu haben, diese tollen Erlebnisse und Erfahrungen mit nach Hause zu nehmen. Ein großer Dank geht auch an Christine und das ganze Team der Deutschen Botschaft, die uns während unseres gesamten Aufenthaltes rund um die Uhr betreut und ein tolles Rahmenprogramm zusammengestellt haben.

Unter http://blog.jugend-forscht.de könnt ihr weitere Eindrücke und Berichte von unserem Messeaufenthalt in Thailand lesen.
 

 

Bernhard Horlacher erhält Friedrich-Wöhler-Preis - (10.07.2016)

Bernhard Horlacher mit Schülern beim Bürgerfest in StuttgartFriedrich-Wöhler-Preis 2016In Leipzig wurde dem erfolgreichen Jugend forscht-Betreuer Bernhard Horlacher vom Möricke-Gymnasium in Ludwigsburg der Friedrich-Wöhler-Preis verliehen.


Jugend forscht Baden-Württemberg gratuliert dem überaus erfolgreichen Betreuungslehrer herzlich. Bernhard Horlacher betreute bereits zahlreiche Regionalsieger, 10 Landes- sowie 5 Bundessieger.

 

Quelle des Fotos links: Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts, MNU e.V.

 

Artikel zur Preisvergabe beim MNU e.V.

 

Ehrung von Hermann Klein - (09.07.2016)

Klein und DeisenhöferSeit fünf Jahren zeichnet die Stiftung für die Nobelpreisträgertagung auch „das besondere Engagement und exemplarische Wirken besonders inspirierender Lehrer und Pädagogen“ aus. Einer kleinen Gruppe von Lehrerinnen und Lehrern wird so im Rahmen der Initiative „teaching spirit“ ermöglicht, für drei Tage diese Veranstaltung in Lindau zu besuchen. Hermann Klein, Physiklehrer am HTG und Fachbereichsleiter am Schülerforschungszentrum phaenovum, hatte nun dank der Nominierung durch die Stiftung Jugend-forscht die Gelegenheit, den Spirit der Nobelpreisträgertagung hautnah zu erleben.


Das Foto zeigt Herrn Klein mit dem Nobelpreisträger Johann Deisenhöfer, der 1988 für seine Strukturanalyse von Proteinmolekülen den Nobelpreis für Chemie erhalten hatte.

 

Jufos treffen Nobelpreisträger - (03.07.2016)

Helin Dogan im Gespräch mit Simone Schwanitz vom MinisteriumJungforscherinnen im Gespräch mit Brian Schmidt, Nobelpreis für Physik 2011Die Jufo-Gruppe auf der Mainau

In Lindau trafen sich wie jedes Jahr Nobelpreisträger zu einer einwöchigen Tagung, bei deren Abschlussveranstaltung auch die Landessieger von Jugend forscht eingeladen waren. Das linke Bild zeigt die Jugend-forscht-Gruppe auf der Mainau (Foto: Müller)
 

Auf dem Schiff MS Sonnenkönigin konnten die Jungforscherinnen und Jungforscher mit mehreren Nobelpreisträgern in Kontakt treten. Das mittlere Bild zeigt unsere Jungforscherinnen und Jungforscher im Gespräch mit Brian Schmidt, der im Jahr 2011 den Nobelpreis in Physik gewann. (Foto: Rädle)
Des Weiteren waren Delegationen von Universitäten aller fünf Kontinente an Bord und so konnten zahlreiche Interessante Gespräche, in immer neu zusammengewürfelten Gruppen, entstehen. Auf dem Schiff gab es auch zahlreiche Präsentationsstände über aktuelle Forschungsthemen der Universitäten. Helin Dogan von der Geschwister-Scholl-Schule in Mannheim durfte Ihre Arbeit Bodenkundliche Zustandserhebung im Kontext des Klimawandels – am Beispiel Mannheim-Vogelstang dort ebenfalls präsentieren und konnte dabei Fachgespräche mit Forschern aus der ganzen Welt führen. Auf dem rechten Foto sieht man, wie Helin ihre Forschungsergebnisse Ministerialdirektotin Dr. Simone Schwanitz erläutert.(Foto: Rädle)
 

Tagsüber machte die MS Sonnenkönigin auf der Insel Mainau fest und die Nachwuchsforscher konnten einer Podiumsdiskussion mit den Nobelpreisträgern folgen. Nach dem anschließenden Picknick auf der Blumeninsel fuhr das luxuriöse Ausflugsschiff bei bestem Wetter wieder zurück nach Lindau, wo alle Teilnehmer begeistert die Veranstaltung ausklingen ließen.

 

Einen Artikel und weitere Bilder zu dieser Veranstaltung finden Sie auch auf der Seite des Ministeriums.

 

 

Messe Friedrichshafen öffnet ihre Pforten für Jugend forscht - (02.07.2016)

Gymnasium Überlingen Maker faireNellenburg Gymnasium Stockach Maker faireJufo-Gruppe bei der Ham RadioDie Ham Radio ist Europas Leitmesse für Funkamateure, bei der sich internationale Besucher und Aussteller austauschen. Die Messe fand vom 24. – 26. Juni 2016 in Friedrichshafen statt und hat über 17.000 Besucher angelockt.  Dieses Jahr waren erstmals auch Teilnehmer von Jugend forscht mit passenden Projekten zum Motto „Amateurfunk – Zu Lande, zu Wasser und in der Luft“ eingeladen. Niklas Fauth und Janis Streib (Kepler-Seminar für Naturwissenschaften Stuttgart/ KIT) präsentierten ihre beiden Projekte „SensNet: Vernetzte Sensoren zur Umweltmessung“ und „LiteWave: Mobile Wasseranalyse“.  Armin Beck  (Gewerbliche Schule, Bad Mergentheim) stellte seine Wetterstation vor, wobei  sich die Besucher vor allem für seine selbst gebaute Antenne interessierten. Vom DARC waren Vertreter des  Ortsverband P30 (Amateurfunker Balingen-Frommern) mit Herrn Wolff angereist, die das Jugend forscht-Projekt „Mit der Energie eines elektrischen Zündfunkens drahtlos schalten“ eindrucksvoll demonstrierten.

Bei der Parallelveranstaltung, der Messe „Maker Faire Bodensee“ , stellten eine Gruppe vom Nellenburg-Gymnasium Stockach und mehrere Gruppen vom Gymnasium Überlingen/SFZ  ihre Entwicklungen  und auch Jugend forscht vor. Beim zugehörigen Wettbewerb belegte mit dem Solarkatamaran aus Überlingen ein Projekt des Landeswettbewerbs den ersten Platz. Auch hier zeigte sich wieder ein Mal die gute Qualität von Jugend forscht- Projekten.  
 

 

Auftaktveranstaltung für Betreuerinnen und Betreuer - (29.06.2016)

Auftakt 2016/17Auch in diesem Jahr gibt es eine sehr interessante Auftaktveranstaltung.
Durch die großzügige Unterstützung durch die experimenta gGmbH, dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg können wir ein anspruchsvolles Programm bieten.
Wir freuen uns, dass wir in Baden-Württemberg mit der experimenta einen Förderer für unsere Betreuer/innen und Schulen haben.

 

Hier können Sie die Ausschreibung als pdf herunterladen.

 

Tag der Wissenschaft an der Universität Stuttgart - (23.06.2016)

Harini Ramakrishnan und Lorena HasenmaierTag der WissenschaftTag der WissenschaftAm Samstag, den 18. Juli 2016 öffnete die Universität Stuttgart ihre Pforten und bot ein vielfältiges Programm auf dem gesamten Universitätsgelände.
Erfreulicherweise hatte Jugend forscht wieder einen Stand unter dem Schirmzelt auf dem Schüler-Campus erhalten.
Als Vertreterinnen der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ präsentierten Lorena Hasenmaier und   Harini Ramakrishnan von der Hector-Kinderakademie Grundschule Königsknoll, Sindelfingen ihr Chemie-Projekt „Geheimschrift entlarvt“. Die beiden Mädchen konnten vor allem Familien mit jüngeren Kindern mit ihren Versuchen begeistern, wobei die Besucher sogar selbst eine Botschaft verschlüsseln und anschließend wieder leserlich machen konnten.
Von der Sparte „Jugend forscht“ waren Sebastian Wägerle und Kevin-Mario Reuschle,  thyssenkrupp System Engineering GmbH, Heilbronn am Stand. Sie stellten ihre akustische und optische Wildschutzanlage für Kraftfahrzeuge den interessierten Besuchern vor und bekamen in fachlichen Diskussionen auch Tipps für die Fortführung des Projekts.  
Der Andrang an den beiden Ständen war sehr groß und die jungen Forscherinnen und Forscher hatten am Abend  einen anstrengenden Ausstellertag hinter sich.
 

 

Zehn Jahre Tag der Technik in Albstadt - (12.06.2016)

Gruppe aus ÜberlingenGruppe aus RottweilGruppe aus BalingenZum zehnten Mal hat die Hochschule Albstadt-Sigmaringen am Freitag, den 10. Juni 2016 am Standort Ebingen zum Tag der Technik eingeladen. Die Veranstaltung ist an eine bundesweite Aktion angelehnt, die 2004 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen wurde.

Auch dieses Jahr wurden wieder Projekte von Jugend forscht als Aussteller eingeladen. Dem interessierten Publikum präsentierten Ulrich Schmid und Timo Schönegg vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Überlingen ihren selbst konstruierten Hexacopter, der für die Vermisstensuche eingesetzt werden soll. Vom Leibniz-Gymnasium Rottweil waren Tobias Heinz und Jana Müller mit ihrer Datenboje „Pelagus“, mit der sie verschiedene Umweltdaten aus der Tiefe eines Sees erfassen können, angereist.   Aus der Sparte Schüler experimentieren waren Vincent Tröger, Alexander Renner und Emil Penck von der Hector-Kinderakademie Längenfeldschule Balingen am Stand und zeigten ihre Versuche  rund um Kokosnüsse, die aus verschiedenen Ländern stammen. Herr Knut Kliem, Organisator des Tags der Technik, honorierte die Teilnahme der drei Jugend forscht-Gruppen, die zu den Ehrengästen der Veranstaltung gehörten.  Daher bekamen sie auch eine Plattform auf der Bühne, wo alle drei Gruppen Interviews gaben.
 

 

Jugend forscht an Bord der ALDEBARAN - (08.06.2016)

ALDEBARAN20160516_mikromakromint_Bodenseeprojekt_ALDEBARAN_phaenovum_SFZ_Auswertung_der_Manta_Trawl_ProbeGruppe aus Calw auf der ALDEBARAN

Unter dem Dach der Baden-Württemberg Stiftung war das bekannte Hamburger Medien- und Forschungsschiff ALDEBARAN zum ersten Mal für das Schülerforschungsprogramm „mikromakromint“ auf dem Bodensee unterwegs. In den Pfingstferien vom 14. bis 28. Mai hatten Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg die einzigartige Gelegenheit, für einen Tag an Bord ihre selbst entwickelten Forschungsprojekte durchzuführen und die Faszination für Meeres- und Seenforschung hautnah zu erleben. Ziel dieser zweiwöchigen Expedition war es, den Schülern die Schönheit und die Artenvielfalt des Ökosystems Bodensees näherzubringen und auf die Gefahren und Belastungen durch unseren Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser hinzuweisen.
 

 Mit dabei waren vier Schülerteams von „Jugend forscht“, die die ALDEBARAN als Plattform für den Einsatz ihrer spektakulären Erfindungen zur Gewässeruntersuchung nutzen durften. Eine große Rolle spielte für die Schüler die Plastikverschmutzung in den Gewässern. Um herauszufinden, wie stark auch der Bodensee als Trinkwasserressource von der Verbreitung von Mikro- und Makroplastikpartikeln betroffen ist, haben neun Schüler des phaenovum Schülerforschungszentrums Lörrach-Dreiländereck e.V. am 16. Mai in Überlingen und sieben Schüler der Gemeinschaftsschule Schliengen am 22. Mai in Immenstaad das Oberflächenwasser des Bodensees mit Hilfe des „Manta Trawls“ untersucht. Das Ergebnis der Schüler fiel positiv aus, denn der Anteil von Plastik war in den Proben tatsächlich verschwindend gering. Drei Schüler des Maria von Linden Gymnasiums in Calw-Stammheim interessierten sich vor allem für die Wasserqualität des Bodensees und die Beschaffenheit des Sediments. Im Rahmen ihres Jugend Forscht Projektes haben sich die engagierten Schüler in den vergangenen Jahren für  Hochwasserkatastrophenschutz eingesetzt und verfolgten an Bord der ALDEBARAN das Ziel, mehr über die Geologie und die Sedimenteigenschaften des Bodensees auch im Bezug auf Hochwasser zu analysieren. Für die Sedimentprobenahme kam dabei der sogenannte van Veen-Bodengreifer mehrfach zum Einsatz, der den Schülern einen Einblick in die Zusammensetzung und die Fauna des Seebodens in bis zu dreißig Metern Tiefe erlaubte.
 

Eine weitere beeindruckende Erfindung, die im Rahmen des mikromakromint Projektes auf dem Bodensee zum Einsatz kam, war ein selbst entwickeltes System zur mobilen Wasseranalyse einer Gruppe Studenten des Karlsruher Instituts für Technologie. „LiteWave“ ist akkubetriebenes Kernemissions-Spektrometer mit einer Webanwendung, um die Messungen in Echtzeit zu verarbeiten. Auf der eintägigen Exkursion an Bord der ALDEBARAN konnten die Studenten an verschiedenen Stationen ihr innovatives Messgerät testen und erstmals Messergebnisse auf dem Bodensee erzielen.

 

 

Ausbildertag bei Bosch - (08.06.2016)

Richard ZieglerHerr Feucht und Herr BacherTeilnehmer des AusbildertagsAuf Einladung von Herrn Feucht, langjähriger und erfolgreicher Ausbilder bei der Robert Bosch GmbH und Frau Rädle, Landeswettbewerbsleiterin Jugend forscht,  fand am 2. Juni 2016 in der Ausbildungsabteilung in Stuttgart-Feuerbach ein Jugend forscht-Tag speziell für Betreuer von Firmen statt.
Nachdem Herr Feucht die Ausbildungsabteilung und die Jugend forscht-Aktivitäten im Überblick vorgestellt hatte, präsentierte Richard Ziegler, Zweitplatzierter in Arbeitswelt beim Landeswettbewerb 2014, eindrucksvoll sein Projekt „Rohrraupe (Einzugshilfe für Kabel und Rohre)“.
Das Nachmittagsprogramm eröffnete Frau von Jakubowski, Jurorin beim Landeswettbewerb im Fachgebiet Arbeitswelt. In einer Info- und Fragerunde zur Jurierung ging sie auch auf Lang- und Kurzfassungen ein.
Anschließend führten die Herren Feucht und Bacher die Gäste durch die Räume der Ausbildungsabteilung.
Im letzten Präsentationsteil stellten die Teilnehmer eigene Projekte ihrer Azubis vor.
In der Abschlussrunde ging der Blick nach vorne: Wie können trotz Blockpraktikum weitere Azubis gewonnen werden? Wie können weitere Ausbilder angesprochen werden? Wie kann die Arbeit der Ausbilder und deren Azubis bei Jugend forscht gefördert und gewürdigt werden?
Der Tag hatte sich für die Teilnehmer gelohnt, sie wollen weiterhin untereinander in Kontakt bleiben und evtl. sogar gemeinsame Projekte anbieten.
 

 

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