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Jugend forscht endlich live - (16.10.2021)

Verabschiedung von Michael Feckerkleine Feierstundekleine Feierstunde mit Dr. Marianne Rädle

Ein Fest mit Feierstunde in der experimenta für die Teilnehmenden des Landeswettbewerbs "Jugend forscht" 2021 im Nachgang zum rein online geführten Wettbewerbsjahr

 

Fotos: experimenta gGmbH

 

Weil der 56. Landeswettbewerb von Jugend forscht coronabedingt in diesem Jahr nur online ausgetragen werden konnte, hatten junge Forscher und Preisträger bisher keine Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und zu sehen, was Gleichaltrige ausgetüftelt hatten. Die wegen der Pandemie virtuelle Feierstunde vom 24.03.2021 wurde am vergangenen Samstag, 09.10.2021, im Kubus der experimenta in Heilbronn im Kleinen nachgeholt und nicht nur sie: Die neuen Paten des Jugend forscht-Landeswettbewerbes, Dr. Thomas Wendt, Bereichsleiter Pädagogik I bei der experimenta Heilbronn und Martina Forstreuter-Klug, stellvertretende Vorsitzende des natec Landesverbandes, machten als Wettbewerbspaten aus dem ersten "Nachtreffen" in der Geschichte des Landeswettbewerbes Jugend forscht einen Erlebnistag ganz nach dem Geschmack neugieriger, junger Forscherinnen und Forscher. Vor der kleinen Feierstunde mit einer Würdigung der einzelnen Projekte aus verschiedenen Bereichen hatten Preisträger aus dem ganzen "Ländle" Gelegenheit, die Sonderausstellung "Ozeane" in der experimenta zu besuchen und im Science Dome die Show "Expedition Reef" zu erleben. Außerdem gab es einen Blick hinter die Kulissen des Science Centers. Am Nachmittag lockten Laborkurse mit praktischem Hintergrund die Preisträger in die Forscherwelten der experimenta. Dort stiegen sie in der Kleingruppe zum Beispiel in die Atom- und Quantenphysik ein. Im Laborkurs Geoinformatik wurden manche zum "Wächter der Umwelt" und überlegten gemeinsam, wie Satellitendaten für Projekte genutzt werden können. Andere erkundeten die Ausstellungsetagen im Science Center oder befassten sich im Chemielabor mit dem Problem "Mikroplastik".

Die jungen Talente aus den Bereichen Physik, Chemie, Arbeitswelt, Biologie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik und Technik waren zum Teil mehrere Stunden mit dem Zug unterwegs, um hier dabei sein zu können. Oft waren Projektbetreuer dabei und konnten etwas über ihre MINT-begabten Nachwuchswissenschaftler berichten. Dr. Marianne Rädle, Wettbewerbsleiterin Jugend forscht Baden-Württemberg, übergab mit herzlicher Geste die Urkunden. "Ein rein online geführter Landeswettbewerb kann es doch nicht gewesen sein. Wir wollten etwas machen, als es wieder möglich war. Deshalb jetzt diese kleine Feierstunde, um wenigstens ein bisschen Wettbewerbsfeeling zu haben", so Dr. Marianne Rädle.

Und das blieb nicht aus: Mit glänzenden Augen stellten einige der 32 Preisträger in Kurzinterviews ihr Projekt vor, an dem sie so lange gearbeitet hatten und die Juroren des Landeswettbewerbs würdigten die Projekte nochmals auf der Bühne. Berkay Süzgün aus Aldingen und Linus Gäckle aus Tuttlingen hatten versucht, die Raumluft im Klassenzimmer zu verbessern und eine CO2-Ampel erfunden. Mika Enderich, Anna Kunzmann und Tabea Hettenbach vom Gymnasium in Rutesheim hatten eine Alternative zum verpönten Plastikbecher gesucht und einen Becher aus Bananenschalen entworfen. "Ähnlich wie bei der Papierherstellung mussten wir in die Zerfaserung gehen. Chemische Grundlage war, dass die Zellulose aufgelöst wurde", beschrieb Mika Enderich aus Weissach die Idee. "Wenn unsere Becher jemals produziert würden, wäre das ein Traum", erklärte Anna Kunzmann. Jeder Teilnehmer brannte für sein Thema. Tristan Menzel und Felix Südland von den Gewerblichen Schulen Waldshut hatten versucht, die Rettungssituation von Menschen, die plötzlich Herzprobleme bekommen, zu verbessern: Sie installierten einen Defibrillator in eine Drohne. "Sie findet den Verunglückten auch im Bergland. Da wir selbst aus einer bergigen Gegend kommen, die noch dazu ziemlich ländlich ist, dachten wir, dass hier eine Lücke in der Versorgung besteht", betonte Felix Südland. 

Die Liste der spannenden und praxisbezogenen Projekte ist lang. 

Die kleine Feierstunde gab außerdem den Rahmen für die Verabschiedung eines Mannes, der seit 2013 als Patenbeauftragter des Landeswettbewerbs Jugend forscht gewirkt hatte: Michael Fecker von der Robert Bosch GmbH. Seit 1995 war Bosch Patenunternehmen und er in den letzten 7 Jahren Ansprechpartner und Wettbewerbspate und hatte so an der Gestaltung der Landeswettbewerbe in Baden-Württemberg mitgewirkt. Seine Nachfolger sind nun Dr. Thomas Wendt als Vertreter der Patenorganisation experimenta und Martina Forstreuter-Klug als stellvertretende Vorsitzende des natec Landesverbandes als zweitem Paten.

Alle am Nachtreffen Anwesenden machten sich am Spätnachmittag wieder auf ihre zum Teil sehr weiten Heimwege und freuen sich allesamt auf die neue Wettbewerbsrunde 2022, die unter dem Motto „Zufällig genial?“ steht. 

 

Auftaktveranstaltung Jugend forscht - ein besonderes Dankeschön an die Betreuungskräfte - (05.10.2021)

Auftakt2021Wegen der Corona-Pandemie konnten seit März 2020 nur virtuelle Veranstaltungen stattfinden.
Daher war die Freude riesig, dass am 23. und 24. September 2021 endlich wieder ein Treffen und ein Austausch in Präsenz möglich war. Endlich konnten wir wieder junge Forscher mit ihren Projekten real erleben!
Das Team der experimenta und Jugend forscht Baden-Württemberg hatte die Betreuungskräfte nach Heilbronn eingeladen. Es sollte nicht nur eine Fortbildung sein, sondern auch eine Anerkennung für die Betreuerinnen und Betreuer, die während der Corona-Pandemie Jugend forscht-Projekte betreut hatten.
Unter Einhaltung der 3G-Regeln konnte Corona-konform eine zweitägige Veranstaltung mit ansprechenden Programmpunkten durchgeführt werden.
Der erste Teil fand in der experimenta teil, wo Herr Dr. Wendt als Pädagogischer Leiter und Patenbeauftragter des Landeswettbewerbs Jugend forscht die Gäste in seinem Haus begrüßen konnte.
Der erste Höhepunkt war die Präsentation des Bundessieger-Projekts Technik. Tobias Neidhart von der HTWG Konstanz erklärte die Funktionsweise seines optimierten Kunstharz 3D Drucker Speed X und berichtete dabei auch von seiner mehrjährigen Jugend forscht-Karriere, die am Ellenrieder-Gymnasium, Konstanz begonnen hatte.
Um die eigentliche Jurierung und die Vorgehensweise der Jury ging es bei dem Vortrag von Herrn Prof. Tobias Heer, Hochschule Esslingen, Technik-Juror beim Landeswettbewerb Jugend forscht.
Nach einem Kennenlernen der experimenta mit Blick hinter die Kulissen und einem gemeinsamen Mittagessen gab es am Nachmittag eine offene Workshop-Phase, die von Frau Böhler, Regionalwettbewerbsleiterin Heilbronn-Franken, gemanagt wurde. Dabei ging es vor allem um die Themenfindung für Projekte, die Gewinnung von Schülern und die Einrichtung eines Jugend forscht-Raums.
Als Vertreter der Sparte Schüler experimentieren war Herr Joachim Kern mit seinen Schülern vom Gymnasium bei St. Michael, Schwäbisch Hall vor Ort. Sehr engagiert präsentierten Jan Schreiber und Nathanael Majewski ihr Technik-Projekt "Kran mit Kippverhinderung im Modell" und Oscar Traphöner seine Physik-Arbeit "Mpemba-Effekt". Herr Kern stellte sein Jugend forscht-AG vor und beantwortete die Fragen.
Wie wichtig persönliche Gespräche und das Miteinander ist, zeigte sich am Abend in der Wein Villa, Heilbronn.
Das hochwertige Drei-Gang-Menü mit kleiner Weinprobe war eine ganz besondere Würdigung der schwierigen Arbeit bei der Betreuung von Jugend forscht-Projekten während der Corona-Pandemie.
Nach Übernachtung im Hotel stellte Herr Haas, Jugend forscht-Botschafter Baden-Württemberg, verschiedene Methoden der Projektfindung vor. In Gruppen wurde die Eigenschaftsmethode gleich getestet, wobei anschließend sehr brauchbare Projektideen von den Teams vorgestellt wurden.
In einem Expertenvortrag zur Künstlichen Intelligenz stellte Herr Steffen Schneider von "KI macht Schule" im Anschluss unterschiedliche Konzepte sehr anschaulich vor, die bei Jugend forscht-Projekten eingesetzt werden können.
Am Freitagnachmittag stand ein Besuch des Bildungscampus Heilbronn auf dem Programm: Mittagessen in der Mensa, Bibliothek LIV, Hochschule Heilbronn, TUM, Ecole 42 und Campus Founders. Es gab Einblicke in die Forschung mit Schwerpunkt KI, in die Studiengänge und in Unterstützungsmöglichkeiten von Jugend forscht.  
Die beiden Tage fanden sehr großen Anklang und alle waren sich einig, dass sie durch diesen Austausch mit Schwung und neuen Anregungen ihre Jugend forscht-AGs weiterführen werden.

Wir bedanken uns recht herzlich beim Team der experimenta für die Planung und Organisation, die finanzielle Unterstützung des Gesamtprogramms inkl. Verpflegung, Übernachtung und Reisekosten sowie die Gastfreundschaft und Wertschätzung aller Beteiligten.
Unser Dank gilt auch dem Team von FairOrg und Frau Schäfer, Netzwerkkoordinatorin Baden-Württemberg, für das Einladungsmanagement.
Vor allem bedanken wir uns bei unseren Gästen, den Betreuerinnen und Betreuern aus ganz Baden-Württemberg, dem Technik-Juror und den wichtigsten Personen, nämlich den jungen Forschern, die uns ihre Projekte präsentiert haben und extra dafür nach Heilbronn angereist sind.

Das Jugend forscht-Team Baden-Württemberg freut sich auf die nächste Veranstaltung!
Silvia Böhler, Manfred Brenner, Dominique Haas, Marianne Rädle und Heiko Stangl

 

„Zufällig genial?“ – Auftakt zur 57. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb - (05.07.2021)

Plakat 2022

Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik können sich ab sofort online anmelden

 

Unter dem Motto „Zufällig genial?“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2022 spannende und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

 

Jugend forscht ermutigt alle Jungforscherinnen und Jungforscher, sich der Herausforderung zu stellen, zu forschen und zu experimentieren, zu tüfteln und zu erfinden – und dem Zufall Raum zu geben. Für alle interessierten Kinder und Jugendlichen gilt: Wenn Du mitmachen willst, musst Du kein zweiter Thomas Edison sein, aber mit Neugier, Kreativität und auch Beharrlichkeit Dein Ziel verfolgen. Und vielleicht entsteht dabei ganz zufällig ein genialer Gedanke oder eine bahnbrechende Idee. Also, worauf wartest Du? Melde Dich an bei Jugend forscht 2022!

 

Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studierende dürfen sich höchstens im ersten Studienjahr befinden. Stichtag für diese Vorgaben ist der 31. Dezember 2021. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Die Anmeldung für die neue Runde ist bis 30. November 2021 möglich. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass sich die Fragestellung einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

 

Für die Anmeldung im Internet sind zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts ausreichend. Im Januar 2022 müssen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale Ende Mai 2022. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

 

„Nach der erfolgreichen Online-Durchführung der 56. Runde von Jugend forscht/Schüler experimentieren freuen wir uns bereits heute auf die im kommenden Jahr hoffentlich im ganzen Bundesgebiet wieder in Präsenz stattfindenden Wettbewerbsveranstaltungen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Denn zur DNA unseres Wettbewerbs gehören sowohl die Präsentation der Forschungsprojekte live vor Ort als auch der direkte persönliche Austausch der Teilnehmenden untereinander wie auch mit Expertinnen und Experten sowie der interessierten Öffentlichkeit.“

 

Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung sowie weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de

 

Herausragend beim Bundeswettbewerb - (31.05.2021)

Bundeswettbewerb 2021Die Teilnehmenden aus Baden-Württemberg schlossen vom 27. - 30. Mai 2021 überragend beim Bundeswettbewerb ab. Mit zwei Bundessiegen, zwei zweiten und einem dritten Platz sowie zahlreichen Sonderpreisen kehrten die glücklichen Jungforscherinnen und Jungforscher ins Ländle zurück.
Ausgerichtet wurde der Bundeswettbewerb dieses Jahr von der experimenta in Heilbronn. Wie bereits die Wettbewerbe auf Regional- und Landesebene fand auch das Bundesfinale als online-Veranstaltung statt.
 

 

Die Platzierungen und Preisträger der baden-württembergischen Preisträger*innen finden Sie hier.


Hier finden Sie die Preisträgerbroschüre des Bundeswettbewerbs mit sämtlichen vergebenen Preisen und den Kurzfassungen der Projekte.

 

Landeswettbewerb Schüler experimentieren in Balingen - (02.05.2021)

Alternativtext hier eingebenAlternativtext hier eingebenAlternativtext hier eingebenMit dem Landeswettbewerb Schüler experimentieren, der von der Stadt Balingen und der Beitlich Stiftung finanziert und ausgetragen wurde, ging die landesweite Jugend forscht-Saison zu Ende. Im Jahr der Pandemie mussten sämtliche Veranstaltungen als online-Wettbewerbe durchgeführt werden. Nun steht als Höhepunkt noch der Bundeswettbewerb Jugend forscht aus, der dieses Jahr von der experimenta in Heilbronn ausgerichtet wird.

 

Alle Sieger und Preisträger des Landeswettbewerbs Schüler experimentieren finden Sie in unserer Siegerliste:

 

Siegerliste - Landeswettbewerb Schüler experimentieren 2021

 

Den Link zur Aufzeichnung der Feierstunde werden Sie hier finden, sobald dieser Verfügbar ist.

 

Stammtisch im April - (02.04.2021)

Stammtisch AprilAuch im April bieten wir wieder einen Jugend forscht-Stammtisch an. Dieser richtet sich gezielt an Betreuende, deren Projekte sich für den Landeswettbewerb Schüler experimentieren qualifiziert haben.

 

Um an den virtuellen Angeboten von Jugend forscht Baden-Württemberg teilnehmen zu können, benötigen die teilnehmenden Betreuer*innen einen moodle-Zugang bei LFB-online https://lehrerfortbildung-bw.de/moodle2/login/index.php.

 

Um sich dort in den Kurs "Jugend forscht" einschreiben zu können, benötigen Sie einen Einschreibeschlüssel, den Sie per Mail bei Herrn Brenner anfordern können.

 

Schulpreis für langjährige, erfolgreiche Teilnahme an Jugend forscht 2021 - (27.03.2021)

GSWT

1500 €
Preisstifter: Chemie.BW
 

Dieser Preis geht an die Gewerblichen Schulen Waldshut.

 

Der Wettbewerb Jugend forscht hat an den Gewerblichen Schulen Waldshut eine lange Tradition. Seit 1995 haben ca. 100 Schülergruppen daran teilgenommen und zahlreiche Platzierungen und viele Sonderpreise auf Regional-, Landes- und sogar Platzierungen auf Bundesebene errungen.

Über viele Jahre war Herr Isele sehr aktiv als Betreuer und bundesweit bekannt. So nach und nach wurde das Betreuerteam ausgebaut, so dass auch fächerübergreifende Projekte  entstanden sind. Wichtig war stets die Zusammenarbeit mit Unternehmen der Region, was immer wieder zum Abschluss von Ausbildungsverhältnissen geführt hat.  

Dieses Jahr gab es wieder eine sehr gute Platzierung beim Landeswettbewerb und zwar den 3. Preis in dem qualitativ hochwertig besetzten Feld in Arbeitswelt.

Langjährige Teilnahme an Jugend forscht und qualitativ hochwertige Projekte!

Die Gewerbliche Schule Waldshut hat diesen Schulpreis mehr als verdient.

 

Ich gratuliere recht herzlich dem Schulleiter, Herrn Decker und stellvertretend für alle Betreuer, den Herren Emmerich und Straub.

 

Jugend forscht-Schule Baden-Württemberg 2021 - (27.03.2021)

Jugend forscht-Schule 20211500 €
Preisstifter: Chemie.BW

 

Immanuel-Kant-Gymnasium Tuttlingen

 

Dieser Preis wird angelehnt an das Punktesystem zum KMK-Schulpreis an die erfolgreichste Schule in Baden-Württemberg vergeben.

Dabei werden Anzahl der Projekte und Platzierungen der beiden Sparten Jugend forscht und Schüler experimentieren berücksichtigt.

Das Immanuel-Kant-Gymnasium in Tuttlingen hat viele Projekte angemeldet, mehrere Regionalsiege und sogar einen  Landessieg Jugend forscht im Fachgebiet Geo/Raum und den zweiten Platz im dicht besetzten Fachgebiet Technik errungen.

 

Mit dem Betreuerteam, Frau Susanne Kaltenbach und Herrn Trummer, werden mehrere Fachgebiete abgedeckt und es besteht eine gute Kooperation mit dem Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ) in Tuttlingen.

 

Mein Glückwunsch gilt der Schulleiterin Frau Pulfer-Jauch, Frau Kaltenbach und Herrn Trummer und insbesondere den engagierten jungen Forscherinnen und Forschern vom Immanuel-Kant-Gymnasium Tuttlingen.

 

Hohenloher Förderpreis 2021 - (27.03.2021)

Karl Kessler-RealschuleLaboreinrichtung mit Einbau im Wert von 5.000 € geht an die

 

Karl Kessler-Schule Aalen

Preisstifter: Hohenloher Spezialmöbelwerk Schaffitzel GmbH + Co. KG

 

Staunen, untersuchen, tüfteln, messen, forschen – seit über zehn Jahren gibt es die Jugend forscht -AG an der Karl-Kessler-Schule Aalen.  

Dies ist ein Schulverbund aus Grund-, Werkreal- und Realschulen.

57 sehr gute Projekte sprechen für sich.

An der Schule gab es über viele Jahre unheimliche Platzprobleme. Zuerst gab es nur einen Wagen für sämtliche Projekte, nach dem Anbau konnte ein Raum mitbenutzt werden, der nach der Renovierung der naturwissenschaftlichen Räume als Lagerraum abgegeben werden musste. Trotz dieser Raum-Engpässe hat sich Frau Seifert und ihre insgesamt 77 Schülerinnen und Schüler nicht abhalten lassen und 57 sehr erfolgreiche Jugend forscht-Projekte erstellt.

Frau Seifert hat sich immer wieder mit langen Anträgen für diesen wertvollen Schulpreis beworben.

Nun erhalten sie eine Laboreinrichtung mit Einbau im Gegenwert von 5.000 € und können damit hoffentlich in eine bessere Zeit starten.

Herzlichen  Glückwunsch an Herrn Schulleiter Brunnhuber, an Frau Seifert und die Jugend forscht-AG der Karl Kessler-Schule Aalen.

 

Die Sieger stehen fest - (25.03.2021)

Sieger TechnikSieger PhysikSieger BioDer Landeswettbewerb 2021 ist nun zu Ende. Er stellte alle Beteiligten vor die extremen Herausforderungen, die ein online-Wettbewerb mit sich bringt. Die Jury kämpfte wie immer um die besten Projekte, die das Land Baden-Württemberg beim Bundeswettbewerb vertreten werden, zu küren. Folgen Sie den nachstehenden Links, um nähere Informationen zu erhalten:

 

 

 

 

Ausstellungskatalog mit allen Projekten des Landeswettbewerbs 2021

 

Feierstunde auf youtube

 

Siegerprojekte und ihre Kurzfassungen

 

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